greencurlymum: (pic#Treehermit)
On my way back from work today I noticed this beautiful sunset. The clouds were a spectacular mix of pink and orange, painting the sky with all sorts of mythical and actual creatures.
My first instinct was to grab my phone, snap a picture and then upload it to Facebook. Then, with a slight pang of something that escaped clear identification, I remembered that "I don't do that anymore". For a minute I was sad. Sad, that I wasn't able to share this moment of bliss, this glimpse of natural beauty.
The minute passed and I realized that, for the first time in many months, I actually watched a sunset change. I stayed with it through all the different shades and shapes, saw sheep transform into dragons, fists into hats, birds into flowers. Pink and orange became fuchsia and cinnamon, soft turned almost liquid. Because I hadn't taken a picture. Because I hadn't decided to limit the moment.
And I breathed.
And I smiled.
And then I laughed.

It is impossible to share exactly what I see with you, because your eyes aren't my eyes. And even though the intent was good, to make my joy your joy, it was also a bit presumptuous. Who am I to decide what is supposed to be easy on your eyes? Maybe you are not into sunsets. Maybe you are not into fluffy clouds and pastel colors. Maybe you prefer dramatic skies, full of dark and intense colours.

I can share my joy like this, with words. You are my friends and I can relax in the assumption that you care for me enough to be happy, if just for a moment, because I am.
greencurlymum: (Default)
Wann genau sind unsere Kinder zu Statussymbolen geworden?

Mein Auto, mein Haus, mein Pferd, mein hoch begabtes Kind.

Meine älteste Tochter ist jetzt in der dritten Klasse. Heute hat sie zum ersten Mal ein Halbjahreszeugnis bekommen und war entsprechend aufgeregt. Ich auch, wenn ich ehrlich bin. Ein kleines bisschen. Wir haben die üblichen, eigentlich nicht weiter erwähnenswerten Schwierigkeiten. Hausaufgaben sind blöd, besonders wenn sie nicht im Lieblingsfach gemacht werden müssen. In der Pause hat die beste Freundin mit jemand anderem gespielt. Der Radiergummi ist mal wieder weg und die Mütze ist am Freitagnachmittag am Haken im Schulflur geblieben. Wirklich keine Dramen und ich bin eine recht entspannte Mama.

Den Nach-Zeugnis-Wahnsinn haben wir bisher nie so richtig mitgemacht, denn zu Beginn der Sommerferien sind wir meist weg. Bis dann wieder ein Treffen mit Schulfreunden ansteht sind die Noten schon längst Schnee von gestern und es gibt wichtigeres zu erzählen, von Fahrradunfällen, Schwimmbadabenteuern, neuen Filmen oder Büchern. Und das fand ich gut so.

Heute hatten meine Große und ich den Schulhof noch nicht ganz verlassen, als auch schon die erste Mit-Mutter auf mich zu stürmte um sich atemlos nach Notenschnitt und genauer Notenverteilung meiner Tochter zu erkundigen. Das Kind stand direkt neben mir, hätte also auch selbst befragt werden können. Schließlich ist es ihr Zeugnis und damit auch ihre Entscheidung ob sie den Inhalt mit irgendjemandem außerhalb der Familie teilen möchte.

Ich sah sie also mit fragend gehobener Augenbraue an und schon sprudelte sie los. Prima, so wußte ich dann auch gleich bescheid. Die Mit-Mutter warf ihr ein kurzes erleichtertes Lächeln zu und beeilte sich dann den Gefallen zu erwidern. Nicht, dass wir diese Information erwartet hätten. Keine von uns beiden konnte sich nach zehn Schritten noch daran erinnern.

Auf dem Heimweg bemühten wir uns um einen schnellen Schritt und den Eindruck innig in ein Gespräch vertieft zu sein, so dass wir zumindest unbehelligt nach Hause kamen.

Aber seither klingelt das Telefon. Inzwischen sitze ich hier an der Tastatur mit einem Glas Rotwein und dem festen Vorsatz jedes Klingeln zu ignorieren. Ein paar fehlen nämlich noch.

Ein paar was? Ein paar Mütter, deren Seelenheil davon abzuhängen scheint zu erfahren, wo ihr Kind leistungsmäßig im Vergleich zu jedem anderen Kind seiner Altersgruppe steht. Wie viele Einsen? Wie viele Zweien? Dreien? Oh Gott, doch keine Vieren, oder? Wie ist denn die Beurteilung formuliert? Weißt Du schon, wo sie damit im Klassenranking steht?

Im Klassen-Was? Nein, keine Ahnung. So was muss, glaube ich, auch nur die Lehrerin wissen.

Meine Weigerung, das Zeugnis auch nur auszugweise vorzulesen stieß den ganzen Tag über auf Unverständnis.

“Jetzt sag halt, ist doch kein Staatsgeheimnis. Ich les’ ja auch das von meinem Kind vor.”

Nein, ein Staatsgeheimnis ist es nicht, aber das erste Halbjahreszeugnis meiner Tochter. Auf das sie im übrigen unheimlich stolz ist. Sie berichtet gern von ihren Erfolgen und gibt auch mit viel zu erwachsenem Stirnrunzeln zu, dass sie sich an der einen oder anderen Stelle mehr hätte anstrengen können. Sie tut das, was ich ihr beigebracht habe: sie vergleicht sich mit sich selbst. Wie waren ihre Noten am Ende der zweiten Klasse und wie sind sie jetzt? Fühlt sie sich gut dabei? Ist sie zufrieden?

Ja, ist sie. Zufrieden und glücklich. Was also interessieren mich die Noten der anderen Kinder? Solange nicht eines, das mir in irgendeiner Weise nahesteht oder vertraut zu mir kommt um mir selbst davon zu erzählen, will ich das gar nicht wissen.

Warum also ist es so wichtig für fast jede andere Mutter im Ort? Nach dem gefühlt hundertsten, tatsächlich wohl aber achten Telefonat dämmerte es mir dann. Den anderen Müttern (vielleicht auch den Vätern, aber die rufen hier nicht an) ist es wichtig, weil die Kinder Teil ihrer Identität sind.

Wie viele Nachmittagsaktivitäten der Sohn oder die Tochter hat, ob häufig Freunde kommen oder das Kind woanders eingeladen wird, ja sogar ob es sportlich ist oder nicht lässt offenbar Rückschlüsse auf die Qualifikation der Eltern zu. Zu wenig ist dabei augenscheinlich schlimmer als zu viel.

“Macht der denn gar nichts?” musste eine Freundin sich vor einigen Wochen fragen lassen, deren zehnjähriger Sohn weder Mitglied in einem Sportverein ist noch ein Musikinstrument spielt oder sonst einer organisierten Tätigkeit im wöchentlichen Rhythmus nachgeht.

Doch, der Junge macht sehr wohl etwas. Er fährt viel Fahrrad, ist viel unterwegs und sammelt die unterschiedlichsten Insekten und Kriechtiere (zur ungeteilten Freude seiner Mutter) und sieht – oh Gott! – gerne mit seinen großen Schwestern fern. Es geht ihm gut dabei, und das ist seiner Mutter das wichtigste.

Offenbar reicht das aber nicht um sich als gute Mutter zu qualifizieren. Sie fördert ihn nicht genug, vergeudet seine Talente, verbaut ihm seine Zukunft. Sie lässt es zu, dass er sie schlecht dastehen lässt.

Ich verstehe es nicht, ganz ehrlich nicht. Was haben die Fähigkeiten, Vorlieben und Charaktereigenschaften meines Kindes mit mir als Person zu tun? Die Art und Weise wie ich meine Kinder erziehe reflektiert meine Fähigkeiten als Elternteil, das sehe ich durchaus. Ob ich meinen Kindern Höflichkeit, Empathie und Nächstenliebe vorlebe und ihnen damit deutlich mache, was für mich im Leben Bedeutung hat, auch das verstehe ich. Aber ob für meine Töchter Mathe eine Herausforderung oder ein Kinderspiel ist, ob sie gerne singen oder sich leicht mit anderen anfreunden hat nichts, aber auch gar nichts mit mir zu tun. Es ist Teil ihrer Persönlichkeit, die sich entwickelt, während ich staunend daneben stehe. Manchmal wünsche ich mir, sie wären mir ähnlicher, weil es mir das Verstehen und Helfen erleichtern würde, aber es ist ein Wunsch, nicht mehr. Ich entscheide nicht, was sie glücklich macht, was sie inspiriert, was sie ausmacht. Ich bin ein Beobachter, der sich seines Glückes und seines Privilegs durchaus bewusst ist.

Natürlich ist das Mutter-Sein Teil dessen, was mich als Mensch ausmacht. Kinder zu bekommen und mein Leben mit ihnen zu teilen hat mich geformt.

Die Art und Weise wie sie sich in der Welt bewegen hat etwas damit zu tun, was ich ihnen vorlebe. Aber sie sind kein Accessoire, keine Visitenkarte, kein Punkt in meinem Lebenslauf.

Wer etwas über mich erfahren will, der muss sich mit mir auseinandersetzen. Mit meinen Ideen und Ansichten, meinen Hobbys, meinen Vorlieben, meinen Wünschen, meinen Träumen, meinen Lastern.

Ob sie viele Freunde haben oder nicht sagt nichts über meine Qualifikation als Freund aus. Wenn sie sich nicht für Sport begeistern ändert das nichts an meiner Sportlichkeit. Ihr Talent für Sprachen hilft mir kein bisschen bei dem Versuch Französisch zu lernen.

Ich bin mein eigener Baum, gewachsen aus den Kernen eines Apfels, der irgendwann der Schwerkraft und dem natürlichen Reifungsprozess nachgegeben hat. Ganz egal wie weit ich mich vom Stamm entfernt habe und aus welchen Gründen, ich wachse unabhängig. Und meine Kinder tun das auch. Jeden Tag ein kleines bisschen mehr.

Ich hoffe, sie werden keinen Abhang hinunter rollen oder sich von einem Vogel irgendwo hin tragen lassen, wo ich nicht einmal ihre Wipfel sehen kann. Aber wenn es denn doch so ein sollte, dann wünsche ich ihnen Glück und guten Boden, starke Wurzeln und freundliches Klima. Es sind meine Äpfel, aber sie sind nur für kurze Zeit Teil von mir.

Also werde ich die Anrufe weiter ignorieren und mich statt dessen darauf konzentrieren meine kleinen Äpfel vor Wind und Wetter zu schützen und ihnen ein starker Halt zu sein, ganz egal welche Sorte sie am Ende sind. Und niemand wird ein Stück aus ihnen herausbeissen um im direkten Geschmacksvergleich herauszufinden welche Sorte nun an seinen eigenen Ästen wächst.Image
greencurlymum: (lookatme)
AutumnLeaves

In spite of almost the almost spring-like temperatures, the buzzing of insects and general outdoor activity we - as a family - feel rather October-y. :-)

Sarah and me took a long walk this morning, enjoying the noises the leaves made when we shuffled through them, spotting squirrels and hares along the way and just reveling in the colours all around us. The picture I took is one of her favourite tree.

We made cookies, just like we promised the kids we would this weekend, back when we didn't know that summer would peek around the corner today. The house smelled like a very creative mix of cinnamon, almonds and grass. I could get used to that.
Now, though, it smells like red cabbage. Last weekend, when we very shivering and huddled under a blanket at the end of the day, my family asked me to do "that thing from Christmas" again. I bought everything to do it this weekend, so I did. Nobody seems to mind.

The mulled wine will stay hidden in the cupboard, though.
greencurlymum: (Default)
DSC_0184

Last year I was preparing for a trip to Scotland around this time. I visited my cousin and her boys there for the first time and I fell in love with the country all over again. It had been 7 years since my last visit to the Highlands.

Just a year has passed. Just a year. I have to keep reminding myself that a year is not that long, actually, because it feels like so much has changed in the course of that year.
2012 has been full of changes, transitions, separations. I can't remember any other year being filed with so much speed and standstill at the same time. It's a strange feeling. I still have to decide if it's good or bad.

The one thing I do know is that 2013 will be different. I will be different. And I am determined to call it a development, a transition, a growth spurt.

Let's just hope my clothes will still fit for a while longer.
greencurlymum: (Default)
Found this and liked it. Thought I might share.

Why?

Nov. 15th, 2011 11:16 am
greencurlymum: (Emma)
Because it's just that sort of day.
And because John Barrowman with that Cyberman helmet on while playing the piano cracks me up everytime.
Yes. That's why.
greencurlymum: (Default)
There are people in your life that you just take for granted - and I don't mean that in a negative way. They are a constant in your life, stable, reliable, and you expect them to always be there. So when you walk away from a nice time with them and remember on the way back home that you forgot to say something, or share a laugh, or just give a hug, you'll shrug and think "No problem, I'll just do it next time."
Today life reminded me that sometimes there is no next time and you better make the most every moment you have with the people you love.
greencurlymum: (Emma)
Question for all the techies here:
What to do with a notebook (HP Elitebook 2530p) that won't start up anymore? It's my husband's business notebook, which contains vital data for a meeting on Monday, so he's kind of desperate.

He told me that the ventilator was unusually loud over the past week. Then, last evening, the monitor wouldn't start, though you could hear the notebook itself working. After the second restart the only thing that happened was the frantic blinking of the power led (NOT the on/off) from blue to yellow and back again.
So far that is the only activity the notebook is willing to show.

I tried the famous press-start-for-3-minutes. I also tried the recommended disconnect-from-all-power-sources-and-then-press-start-for-3-minutes.
The result has been zero.

My husband is running circles by now.

Any ideas, before there is a permanent furrow in my kitchen floor?
greencurlymum: (sky)
This is one great little film, hardly any dialogue, things are mainly "writing on the wall". I keep watching it and it doesn't get old.


greencurlymum: (Default)
I am currently without a kitchen and feel a bit ... lost.
Usually our kitchen is the place where everyone gathers, even without a fire. We sit around the table chatting, scribbling, humming, typing, drawing, laughing - being a family. And now we don't really fit in there with all the dust and clutter.
Don't get me wrong, I am really really really looking forward to getting my new kitchen tomorrow. Not being a complete idiot I realize that, in order the build up something new you have to tear down the old and I didn't mind the dismantling of the old kitchen all that much. I had something to do, I was part of it.

Now, however, I have to sit around and watch. And wait. Today the electrician and the plumber do their part, tomorrow the carpenter will build up the cupboards. Hopefully they will be done by Tuesday evening, so that I can start packing our stuff away again and try to find some sort of system. Hopefully from Wednesday on I will be involved again. I hate just standing by and watching.
greencurlymum: (Snape's girl)
I have been absent from this place for too long and consequently missed a looooooooooot of things going on with some of my friends, for which I am really sorry.
So I have decided to take a Facebook-break and concentrate back on LJ again. Mind you, I'll still read FB, but I won't post there that often anymore. All the game invitations are getting on my nerves anyway. ;-)

What's new? Well, not all that much. My wonderful husband is "on the road" as usual, currently in the US, which leaves me in charge of almost everything. That was slightly intimidating at first, by now, however, I have got the hang of it and pretty much know what I am doing. For the most part, anyway. All the bills get paid on time, the kids have not yet left the house undressed, unwashed or without a decent breakfast and the house is not closer to chaos than it was before we bought it. The garden actually looks a lot better than it did before. And the tax forms have been handed in on time for the first time since we got married!
Work has neither improved nor deteriorated, which I consider as success at the end of the day. As of late I even had my long missed muse over every once in a while and three songs are almost done and ready to face the world.

End of next month I'll be in London for a weekend, something I am looking forward to immensely. We don't have many plans apart from (probably) going a bit nuts in the Dr. Who shop and (hopefully) get tickets for "Much Ado About Nothing". That leaves a lot of room to meet people and enjoy the prospect of just being me again for 2 days.
So, if any of you are in London July 23/24, let me know. The first pint is on me. ;-)
greencurlymum: (sky)
This was just too beautiful not to share.


May God bless you with discomfort
At easy answers, half-truths, and superficial relationships,
So that you may live deep within your heart.
May God bless you with anger
At injustice, oppression and exploitation of people,
So that you may work for justice, freedom and peace.
May God bless you with tears
To shed for those who suffer pain, rejection, hunger, and war,
So that you may reach out your hand to comfort them
And turn their pain into joy.
And may God bless you with enough foolishness
To believe that you can make a difference in the world,
So that you can do what others claim cannot be done
To bring justice and kindness to all our children and the poor.
Amen

-Traditional Franciscan Benediction
greencurlymum: (Default)
greencurlymum: (Default)

The family is complete again.

Autumn

Oct. 25th, 2010 05:26 pm
greencurlymum: (Default)
I don't really care for the current temperature, but I love the light and the colours.

greencurlymum: (Default)

I remember reading that play in one of my Advanced Literature classes. When they made it into a TV series I was not tempted to watch it, not even a little bit.
But now, I wish I had a chance to go to New York and see it on stage.

greencurlymum: (lookatme)
Well, not really alone. Sarah is - hopefully - sleeping upstairs, even though I can hear the occasional cough.
I was supposed to be in Rome this weekend for the wedding of Francesco's best man. We had planned this event for two months, including losing some weight to look presentable, buying new outfits to go with the sufficiently reduced body masses, buying the plane tickets, renting a car, buying presents and searching for the perfect thing to write on the card.
Once more my Grandma turned out to be correct when she told me: "With children planning is an adventure - and sometimes futile."
When Sarah started to throw up rather violently on Monday I already had the feeling that weddings in Italy and me are just not meant to be this year. The doctor confirmed my inkling. "No flying for this young lady." Francesco and Lea went yesterday and are hopefully having a great time with the Italian family, the warm weather and my mother-in-law's famous cooking.

So here I am, laptop where it belongs, namely on my lap, Heroes on TV, hot cup of tea beside me and, miracle of miracles, using my livejournal again. Lots of things have happened over the last couple of months; I'll try to keep it short, though.

Francesco changed job over the summer and is now working for an American company. He started off with a training in Michigan that lasted 6 weeks; fortunately the company is very family-friendly and offered to bring the girls and me along as well. We gladly accepted.
Those 6 weeks in Grand Rapids were a very strange mixture of exciting and uneventful. We didn't really "do" that many things, at least the way my husband sees it. We didn't go sightseeing all that much, since the girls don't respond well to long drives in the car. They like to be able to get up and move, stretch their legs. I guess they are taking after me in that respect. So we stayed in the area, went to Lake Michigan a couple of times, enjoyed Downtown and Gaslight Village, saw many parks and ballparks.
The excitement was in meeting so many new people, getting glimpses into lives that were vastly different from ours or thrillingly similar.
Personally I learned a lot about tolerance and open-mindedness, about expectations and prejudices.
I dare to say we actually made some friends over there and even though we hadn't anticipated it, leaving was actually hard on us.

The welcome we got from family and friends upon returning was overwhelming. It made me realize that we actually have a rather important place in the local community, that people depend on us, that certain routines run less smoothly without us. That felt good. It still does.

Sarah has started kindergarten by now. After the initial struggle to let go, which was mine as much as hers, we are both doing rather well. She has taken huge steps in these short weeks, especially language-wise. She is the youngest in her group and has to fight hard to be accepted as "one of the kids" and not just another baby doll, but she is doing fine, winning most of the time.

Lea has a best friend, Luisa. Those two spend every available moment together and fortunately include Sarah in their games. Apart from the usual testing of rules and parental patience and consequence the Morbiducci household is a quiet and peaceful place at the moment.
And I enjoy and cherish this time with all my heart.
greencurlymum: (Default)

Being an idiot seems like a lot of fun. I think I'll give it a go.

greencurlymum: (Default)

Dinner is done, the dishes cleaned, the left-overs set aside - and now we are waiting.
Waiting for Daddy to come home and eat the left-overs.
*sigh*

Posted via LiveJournal.app.

greencurlymum: (Default)
Somehow the year has been crazy so far and I have the sneaking feeling that's not going to change.
Since it would take more time (and brain) than I currently have at my disposal, I'll just give you the basics.

Sarah has got a place at Lea's kindergarten and will start going there in August.

I will return to University and try to get a decent degree.

Francesco will change job this summer and transfer to an American company that is seeking to expand to Europe. There is no German office yet (he is supposed to gather enough business for that over the next 18 months), so he will work from home two days a week and be on the road for three, travelling to the production sites in France and Poland. Before actually starting the work he has to complete six weeks of training in Michigan, and the company is happy to bring the whole family over, pay for all our tickets and rent a flat for all of us.

It's exciting. And sort of chaotic. Timing-wise it's a bit of a problem: our trip to the States will last until middle of August, when we return Sarah starts at kindergarten (I'll ask the people there to give her a break of two weeks after our return) and latest end of September I have to be present at University to remind people of my face.

See, it never gets boring here.

So, all the people whose birthdays I forgot, I hope you understand and can forgive me. :-)

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